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Workshops

Participatory workshops and interdisciplinary formats centered around improvisation, listening, embodiment and collective creation.

These gatherings create temporary spaces for experimentation, reflection, play and shared artistic processes across different communities, educational contexts and cultural environments.

Neue Werkstatt

Soundground ist ein offener Workshop für improvisierte Musik und Hörerlebnisse für alle, die neugierig auf Klang, Kreativität, Präsenz und gemeinsames Experimentieren sind.

Musiker und Nicht-Musiker, Künstler oder nicht, sind herzlich eingeladen, sich einem unterstützenden Raum für Zuhören, Stimme, Bewegung, Improvisation, Spiele, Feldaufnahmen und gemeinsames Erkunden anzuschließen.

Vorkenntnisse in Musik sind nicht erforderlich.
Ein neuer Zyklus für neue Mitglieder ist jetzt eröffnet.

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Writing Cycle

flinta* and friends

ART Philosophy POETRY

A collective space for reading, writing, listening, and sharing texts in an open and non-hierarchical environment. The circle moves between poetry, queer and feminist writing, experimental literature, reflective practices, fragmented narratives, collective discussion, and creative exercises that emerge through the group itself.

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Musicking

Musicking ist ein in Berlin ansässiges Kollektiv, das 2023 von Vesti Gium gegründet wurde und sich mit kollektiver Improvisation, interdisziplinärer Performance und partizipatorischen künstlerischen Begegnungen durch Klang, Bewegung, Stimme und experimenteller Ko-Kreation beschäftigt.

Klavier/Keyboards

Diese Kurse basieren nicht auf starren Methoden oder virtuositätsorientiertem Lernen, sondern betrachten Klavier und Keyboard als Räume für Erkundung, Zuhören, Ausdruck, Komposition, Improvisation und die Entwicklung einer persönlichen musikalischen Sprache.

Der Unterricht wird an den Hintergrund und die Interessen jedes Teilnehmers angepasst – vom absoluten Anfänger bis zum Musiker, Künstler, Sänger, Produzenten, Darsteller oder neugierigen Laien.

Die Vorgehensweise kann Folgendes umfassen:

  • Klavier- und Tastentechnik

  • Improvisation

  • harmonisches Verständnis

  • Songwriting

  • experimentelle Ansätze

  • Gehörbildung

  • Rhythmus und Verkörperung

  • Klangerkundung

  • erweiterte Techniken

  • Musiktechnologie und Effekte

  • Komposition durch Spielen und Zuhören

Ziel ist es nicht nur, „ein Instrument zu erlernen“, sondern eine lebendige Beziehung zu Klang, Kreativität, Aufmerksamkeit und musikalischer Präsenz zu entwickeln.

Sowohl akustische als auch elektronische Instrumente können zum Einsatz kommen, darunter Synthesizer, Pedale, präparierte Klaviertechniken und interdisziplinäre Praktiken im Zusammenhang mit Bewegung, Bild, Text oder Performance.

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DIY-Elektronikmusik

Experimentelle Erkundungen von Klang, Vibration, Haptik, tragbaren Medien und handgefertigten elektronischen Systemen für erweiterte Hörerlebnisse. Von Grund auf lernen Sie durch praktisches Tun in einer kreativen und unterstützenden Gemeinschaft.

Kreatives und akademisches Mentoring

Kreatives und akademisches Mentoring für Künstler, Studenten, Forscher, Kulturarbeiter und interdisziplinäre Praktiker, die sich mit künstlerischen Prozessen, Studien, dem Schreiben, Bewerbungen oder Langzeitprojekten auseinandersetzen.

Die Sitzungen verbinden strukturelle Unterstützung mit kritischer Reflexion und kreativem Dialog. Je nach Bedarf der einzelnen Person kann das Mentoring Folgendes umfassen:

  • künstlerische Forschung

  • Abschlussarbeit und wissenschaftliches Schreiben

  • Portfolio- und Website-Entwicklung

  • Anträge auf Fördermittel und Projektvorschläge

  • Werkstattgestaltung

  • konzeptionelle Entwicklung

  • interdisziplinäre Methoden

  • Moderationspraktiken

  • reflektierendes und autoethnographisches Schreiben

  • Kreative Blockaden und Prozessnavigation

  • Präsentation und Vermittlung künstlerischer Arbeiten

Der Ansatz ist beziehungsorientiert, prozessorientiert und an unterschiedliche Rhythmen, Hintergründe und Denkweisen angepasst.

Anstatt feste Formeln anzubieten, schaffen die Sessions Raum für Klarheit, Experimentierfreude, kritisches Denken und nachhaltige kreative Entwicklung.

approach
how
for you
what is it
Creative and academical mentoring

Soundground 2026

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Soundground ist eine fortlaufende Reihe von partizipativen Workshops und kollektiven Treffen, die sich um Zuhören, Improvisation, Stimme, Verkörperung, Klangökologie und relationales Musizieren drehen.

Das Projekt bringt Musiker, Nicht-Musiker, Künstler, Pädagogen, Künstler und neugierige Teilnehmer in temporären Räumen der gemeinsamen Erkundung zusammen, in denen Klang zu einem Mittel wird, sich selbst, andere und die umgebende Umwelt zu erfahren.

Soundground bewegt sich zwischen Workshop, Probe, Labor und geselligem Beisammensein und erforscht:

  • kollektive Improvisation

  • tiefes und ökologisches Zuhören

  • Stimm- und Körperübungen

  • Klangspaziergänge

  • experimentelle Musikproduktion

  • intuitive Komposition

  • Spiele und Ergebnisse

  • Wechselwirkung zwischen Klang, Bewegung, Bild und Raum

  • Teilnahme über die musikalische Ausbildung hinausgehende Aktivitäten

Jede Iteration verläuft je nach Teilnehmern, Kontext und Umgebung unterschiedlich.

Soundground 2026 erweitert sein Angebot hin zu ortsspezifischen, interdisziplinären und gemeinschaftsorientierten Formen und verbindet künstlerische Praxis mit Zugänglichkeit, Ökologie, Kollektivität und öffentlichem Raum.

Schreib-/Lesezirkel - FLINTA*

Ein gemeinsamer Raum zum Lesen, Schreiben, Zuhören und Austauschen von Texten in einer offenen und nicht-hierarchischen Atmosphäre. Der Kreis bewegt sich zwischen Lyrik, queerer und feministischer Literatur, experimenteller Literatur, Reflexionsübungen, fragmentierten Erzählungen, gemeinsamen Diskussionen und kreativen Übungen, die sich aus der Gruppe selbst ergeben.

Anstatt literarische Perfektion oder akademische Analysen in den Mittelpunkt zu stellen, betrachten die Kurse Sprache als Raum für Experimente, Begegnungen, Verletzlichkeit, Erinnerung und Transformation. Lesen und Schreiben werden zu Mitteln der Achtsamkeit: auf sich selbst, auf andere, auf den Körper, auf die Stimme, auf die Stille und auf die uns umgebenden sozialen Realitäten.

Die Zusammenkünfte können gemeinsames Vorlesen, intuitives und automatisches Schreiben, performative oder fragmentierte Texte, auf Zuhören basierende Anregungen, kollaborative Übungen, Diskussionen und Momente umfassen, in denen sich Text mit Klang, Bewegung oder Improvisation überschneidet.

Der spezielle Kreis besteht ausschließlich aus Flinta*. Vorkenntnisse im Schreiben oder im akademischen Bereich sind nicht erforderlich: lediglich Neugierde, Offenheit und die Bereitschaft zur gemeinsamen Teilnahme.

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Soundground-Hörworkshop 2025

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Ein Workshop, der sich dem Zuhören als künstlerischer, beziehungsorientierter und verkörperter Praxis widmet.

Durch gemeinsame Übungen, Improvisation, Stille, Bewegung, Klangforschung und die bewusste Wahrnehmung der Umgebung werden die Teilnehmer eingeladen, das Zuhören nicht nur als Hören zu erfahren, sondern als eine Art der Beziehungsgestaltung, der Wahrnehmung und des präsenten Seins.

Der Workshop kann Folgendes beinhalten:

  • Praktiken des tiefen Zuhörens

  • akustische Beobachtung

  • kollektive Improvisation

  • Stimm- und Atemarbeit

  • Klangkartierung

  • grafische und verbale Bewertungen

  • Umwelthören

  • spielerische Klanginteraktion

  • reflektierende Diskussion

Vorkenntnisse im musikalischen Bereich sind nicht erforderlich.

Der Raum steht Menschen mit unterschiedlichem künstlerischem und nicht-künstlerischem Hintergrund offen, die sich für Klang, Wahrnehmung, Kollektivität, Experimente und alternative Wege des Musikerlebens und der Kommunikation interessieren.

Der Flinta*-Chor – Soundground

Ein partizipativer Vokalraum, in dessen Mittelpunkt gemeinschaftliches Singen, Improvisation, Zuhören, Experimentieren und queer-feministische Formen der Zusammenkunft stehen.

Der Chor heißt FLINTA*-Teilnehmer herzlich willkommen und steht auch Verbündeten offen, die sich dem Raum mit Sorgfalt, Respekt und Achtsamkeit nähern.

Anstatt sich auf Perfektion oder formale Chordisziplin zu konzentrieren, erforscht das Projekt die Stimme als:

  • kollektive Präsenz

  • emotionaler Ausdruck

  • Resonanz

  • spielen

  • Erinnerung

  • politische und soziale Begegnung

  • Koexistenz

Zu den Praktiken können gehören:

  • polyphone Improvisation

  • experimentelle Chortechniken

  • Gesangsspiele

  • gesprochene Stimme und Text

  • Ton und Bewegung

  • intuitive Harmonisierung

  • kollektive Komposition

  • Hörübungen

Der Raum legt Wert auf Zugänglichkeit, Partizipation, Verletzlichkeit, Vielfalt und nicht-hierarchische musikalische Interaktion.

Eine formale musikalische Ausbildung ist nicht erforderlich.

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